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Eine kurze private Vorgeschichte: Nach einer wunderbaren Begegnung mit Gerda Bindoni (Buchautorin und Leiterin der Sinnwerkstatt in Wien) im Sommer 2001 auf dem Jakobsweg, erfuhr ich von der Friedensuniversität und ihrem Projekt "Sinnerfüllte Arbeitswelten". Gerda fragte mich, ob ich im Fachbeirat mitwirken möchte und u. a. einen der damals anstehenden Workshops dazu moderieren könnte. Die Idee begeisterte mich, da sie sehr viel mit meiner eigenen "Mission" zu tun hat und seit dem wirke ich aktiv an diesem Projekt, mittlerweile auch als Trainer und Coach, mit. Diese Arbeit mache ich und die anderen Trainer und Coaches "pro bono", d. h. "für das Gute", für die gute Idee für die wir uns begeistern und nicht für das Geld. Es ist für mich eine sehr tolle Erfahrung zu erleben, wie viel und wie schnell etwas großartiges, gemeinsam zustande kommen kann, wenn das Geld nicht als Hindernis im Wege steht. Die Idee: "Menschen,
die in ihren Aufgaben wirklich aufgehen, strahlen Begeisterung und Enthusiasmus
aus. Sie wissen, warum sie auf der Welt sind, und sie wissen, was sie hier
verändern möchten." Diese Menschen gehen ihren Weg, sind zu-frieden und tragen damit zu einem friedlichen Miteinander bei. Die Umsetzung derzeit: Wir wollen mit dem Orientierungssemester Menschen dabei unterstützen
Das Orientierungssemester ist im Sommer 2003 als Pilotprojekt zum ersten Mal angelaufen. Es gingen 13 Menschen, neben praktischer Erfahrung im Beruf, in Wochenendseminaren dem persönlichen Lebens- und Berufsweg sehr erfolgreich auf den Grund. Dabei wurden sie von einem Netzwerk von Trainern, Coaches und anderen Teilnehmern unterstützt. Mehr zum Orientierungssemester auf der Homepage der Friedensuniversität: hier klicken und auf der von der Projektleiterin Gerda Bindoni: hier klicken Zum download die Broschüre als pdf-Datei: hier klicken Die "Friedensuniversität" bzw. die Fördergemeinschaft zur Gründung einer Friedensuniversität (FGF) über sich selbst: „Die Friedensuniversität trägt keine Bausteine zusammen, um Gebäude mit Mauern zu errichten. Ihre Bausteine sind Dialoge, die zwischen Menschen, Institutionen und Organisationen Brücken bilden, die zu einem unkonventionellen, organischen und sich zum Teil selbst organisierenden Netzwerk zusammenwachsen." „An der ursprünglichen Bedeutung der Universität, der 'universitas' als Modell einer (freiwilligen, demokratischen, gleichberechtigten) Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden, die Austausch und Kreativität vor dogmatische Lehren stellt, knüpft die Idee der Friedensuniversität an." Uwe Morawetz, Initiator der FGF
Die Idee der Friedensuniversität beruht auf der Überzeugung, dass wir ein interkulturelles und unabhängiges Forum brauchen, das jenseits aller Grenzen Menschen verschiedener Richtungen zusammenführt, um voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Die Friedensuniversität versteht Bildung als Kunst des Wachstums und der Veränderung. Der seit 1991 eingetragene, geistig, politisch und religiös unabhängige Verein wurde von Uwe Morawetz initiiert. Unter der Schirmherrschaft von 18 Friedensnobelpreisträgern und einer internationalen Vernetzung mit Schulen, Universitäten, Unternehmen, Institutionen, NGO´s, Künstlern, den Medien und vieler Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft und Begabungen werden folgende Aufgaben und Ziele verfolgt:
Mehr auf der Homepage über den Lern-Gang Personal Mastery: hier klicken Zum download die Broschüre als pdf-Datei: hier klicken |
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